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déjà-vu? |
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| 01.03.2006 | Halt! Das ist kein Zitat, sondern der Hinweis, dass sich alle weiteren Zitate in meinem Wiki tummeln. Da dürfen Sie sogar selbst tätig werden und welche dazu schreiben...
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| 14.09.2005 |
There are 10 kinds of people in the world - those who understand binary and those who don't. (Internet)Life is what happens to you while you're busy making other plans. John LennonIf everyone demanded peace instead of another television set, then there'd be peace. John LennonSo ist das Leben: Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen. (Internet)There's no sense in being precise when you don't even know what you're talking about. John von NeumannDie Menschheit zur Freiheit bringen, das heisst, sie zum Miteinanderreden bringen. Karl JaspersDer Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius null - und das nennen sie ihren Standpunkt. Albert EinsteinStell Dir vor, es geht – und keiner kriegt es hin. (Internet)LesenWer nicht liest, denkt nicht. Elisabeth Noelle-NeumannEs gibt wirklich sehr viele Menschen, die bloss lesen, damit sie nicht denken dürfen. G. Chr. Lichtenberg, [G 82]KommunikationKommunikation erfordert mehr Vorstellungskraft, als sich viele Leute vorstellen oder in Wirklichkeit haben. C.N. ParkinsonWir wähnen uns in einer Informationsgesellschaft, doch das ist eine Illusion. Josef Weizenbaum |
| 02.03.2005 |
Alles vergessen (unbekannt) |
| 30.01.2005 |
Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nie angeschaut haben. Alexander v. Humboldt |
| 03.11.2004 |
Nur eine Religion,die alle anderen dultet und so deren Wohlwollen würdig ist, kann aus der Menschheit ein Volk von Brüdern machen. VoltaireIst es nicht sonderbar, dass die Menschen so gerne für ihre Religion fechten, und so ungern nach ihren Vorschriften leben? Georg Christoph Lichtenberg [L 705] |
| 29.08.2004 |
Zuletzt ist jede Stelle gut, wenn man sie gut und getreu ausfüllt. Theodor FontaneWenn die wenigen weniger hätten, hätten die meisten mehr. Werner MitschEs gibt zwei Wahrheiten, die sich in dieser Welt niemals trennen lassen: Die erste Wahrheit ist, daß die Souveränität beim Volke liegt, und die zweite Wahrheit ist, daß das Volk die Souveränität niemals ausübt. Antoine de Rivaról |
| 18.06.2004 |
Ich bin nicht zynisch. Ich habe nur meine Erfahrungen gemacht, was allerdings dasselbe ist. Oscar WildeI am not young enough to know everything. Oscar Wilde |
| 17.06.2004 |
Es gibt Leute, die glauben, alles wäre vernünftig, was man mit einem ernsthaften Gesicht tut. Georg Christoph Lichtenberg, [E 286] |
| 30.05.2004 |
Der einzig legitime Zweck der Diplomatie ist es zu verhindern, dass unsere besten Freunde uns sofort fressen. Alterego |
| 16.04.2004 |
Ich bin zufrieden, daß ich nie Informationen hatte, die anzeigten, daß es einen Angriff auf Amerika geben würde. George W. Bush |
| 11.04.2004 |
Schlimm ist, was er manchmal schreibt, (aus: »Trolle auf der Wiese«) |
| 10.04.2004 |
Die Geschichte erleuchtet das Gegenwärtige. Karl Jaspers |
| 03.03.2004 |
Alle Formen nimmt die Geistlosigkeit an, um sich dahinter zu verstecken: sie verhüllt sich in Schwulst, in Bombast, in den Ton der Überlegenheit und Vornehmheit und in hundert anderen Formen. Arthur Schopenhauer |
| 28.02.2004 |
Wenn Wahlen etwas bewirken würden, wären sie verboten. taz |
| 18.02.2004 |
Alles, was zu dumm ist, um gesagt zu werden, wird gesungen. Voltaire |
| 23.01.2004 |
Wer nichts weiss und weiss, dass er nichts weiss, weiss mehr als der, der nichts weiss und nicht weiss, dass er nichtzs weiss. ???Man irrt sich stets, wenn man grosse Worte in den Mund nimmt. Robert Walser, JvG S.140Hauptsache seicht - dann ertrinkt schon keiner. AlteregoTatsachen sind etwas Widerspenstiges. John AdamsIch find's deutsch, ein Stolzer zu sein. Robert Gernhardt |
| 18.01.2004 |
Die Herrschenden zimmern ihren Thron nicht mehr selber. Darum wissen sie auch nicht, wo er brüchig ist. Karl Heinrich WaggerlDer Oktober ist einer der besonders gefährlichen Monate, um mit Wertpapieren zu spekulieren.Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar. Mark Twain |
| 17.01.2004 |
Gesunder Menschenverstand ist eine seltene Krankheit. Die Welt ist eine Bühne. Doch das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde |
| 15.01.2004 |
Man bleibt nur übrig, wenn dem anderen möglichst wenig übrig bleibt. Franz Schandl , [mehr]Wer hat dazu geraten? Sozialdemokraten. Es wird niemandem genommen, im Gegenteil: jeder bekommt von dem was wir nicht haben. Dieter Hildebrand |
| 28.12.2003 |
Ich kann manchmal verstehen, dass die Menschen im Land keine Lust mehr haben, uns zuzuhören." Heide SimonisSchön reden tut's nicht, die Tat ziehrt den Mann. Adolf KolpingEs gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden. Blaise Pascal |
| 21.12.2003 |
Hören Sie nicht auf andere - sie könnten Recht haben! Josef Gaube [*] |
| 15.12.2003 |
Wenn man dieses Gipfeltreffen mit einer Stadtratssitzung in der deutschen Provinz vergleichen würde, wäre das eine Beleidigung für jeden Stadtrat. Elmar Brok
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| 02.12.2003 |
Als ich mich zu mir selbst vorgearbeitet hatte, trat ich den Rückzug an. ALTEREGO |
| 03.10.2003 |
Am schlimmsten sind Sozialdemokraten, die keine mehr sind. Flavio Cotti, zit. n. O. Lafontaine, S. 13 [+] |
| 29.09.2003 |
Einige Amerikaner haben die Uno noch nie gemocht, weil es dort so viele Ausländer gibt. Madeleine Albright [+] |
| 18.06.2003 |
Needless to Say Needless to say, The president was correct Whatever it was he said. The Unknown As we know, There are known knowns. There are things we know we know. We also know There are known unknowns. That is to say We know there are some things We do not know. But there are also unknown unknowns, The ones we don't know We don't know.—Feb. 12, 2002, Department of Defense news briefing [*] Donald Rumsfeld |
| 09.06.2003 |
Es kann so weit kommen, dass nur mehr wir übrig sind. Mich stört das nicht. Wir sind Amerika. George W. Bush, zit. nach N. Mailer |
| 07.05.2003 |
Das Unglück der Erde war bisher, dass zwei den Krieg beschlossen und Millionen ihn ausführten und ausstanden, indes es besser, wenn auch nicht gut, gewesen wäre, dass Millionen hätten beschlossen und zwei gestritten. Wollte ein grosser Staat nur die Hälfte seines Kriegs-Brennholzes zum Bauholz des Friedens verbrauchen; wollt' er nur halb so viel Kosten aufwenden, um Mensch als um Unmenschen zu bilden, und halb so viel, sich zu entwickeln als zu verwickeln: wie ständen die Völker ganz anders und stärker da. Jean Paul |
| 27.04.2003 |
Mir geht es darum, dass die Leute lesen und dass sie wissen, welches Glück das Lesen bedeutet. Lesen macht klüger und ist sehr sozial. Wie meine Mutter sagte: Wenn die Leute lesen, sind sie von der Strasse weg und machen keinen Unsinn. Elke HeidenreichLesen ist die Grundlage für jedes Lernen. Was an Büchern mit am besten ist: Manchmal sind da ganz phantastische Bilder drin. George W. Bush |
| 24.04.2003 |
Wenn wir Saddam wie eine Ameise zertreten, wird die Welt erkennen, wie stark und entschlossen wir sind. Richard Perle, zit. n. Laurent |
| 25.03.2003 |
Vielleicht ist der Krieg ein Erfolg und die Welt bald von Saddam befreit; aber versuchen sie mal, eine Arbeit zu finden. aufgeschnappt von pickings.deIch glaube, dass das, was man die "Angst des Jahrhunderts" nennt, nichts weiter ist, als die Angst der Menschen voreinander, die Missachtung aller Menschenrechte, aller Grundsätze, die Vereitelung aller Bemühungen, die Leugnung des Glücks, die Schändung der Schönheit und Ehre. Osamu Dazai |
| 17.03.2003 |
Damit das Böse triumphieren kann, ist es nur nötig, dass die Guten nichts dagegen tun. Edmund BurkeUnentschlossenheit ist der Schlüssel zur Flexibilität. (unbekannt)Wissen ist Ohnmacht. (unbekannt)Wir sollten nicht alles glauben, was wir wissen. alterego |
| 25.02.2003 |
Das Geheimnis, wie man mit einem Minimum an Schmerz ein Leben im Trubel der Welt führt, besteht darin, so viele Leute wie möglich dazu zu bringen, die eigene Verblendung zu teilen; [..] Philip Roth (Der menschliche Makel) |
| 08.01.2003 |
Pflegen Sie Ihre ganz normale deutsche Subordinationswollust. Henning VenskeNicht weil es schwer ist, wagen wir's nicht, sondern weil wir's nicht wagen, ist es schwer. Seneca[...] W. Busch, aus »BESCHRÄNKT«Wenn Sie zuviel saufen, geht die Leber am Alkohol kaputt. Wenn Sie rauchen, haut's die Lunge auseinander. Aber das Hirn können Sie mit allem Blödsinn füllen - es bleibt schmerzfrei. »Wahnsinn!«Think positive: Give it up! (unbekannt) |
| 06.01.2003 |
Auch eine geschächtete Wahrheit macht die Lüge nicht koscher. Gregor Brand |
| 31.12.2002 |
Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen. Kurfürst Friedrich Wilhelm v. Brandenburg |
| 28.12.2002 |
Wir hätten ehrlicher sein sollen. Wim Duisenberg (Zur Berechtigung des Wortes TEURO) |
| 27.12.2002 |
Das ist eine Standard-Technik der Macht. Eine politische Banalität. Eine deutsche Justizministerin musste den Hut nehmen, weil sie solche Banalitäten ausgesprochen hat. Aber sie hatte prinzipiell Recht, das findet man in der deutschen Geschichte genauso wie anderswo. Niemand hat sich bisher etwas Wirksameres ausdenken können. Deshalb ist Saddam Hussein plötzlich diese tödliche Gefahr, deshalb muss noch in diesem Winter gekämpft werden. Noam Chomsky |
| 21.12.2002 |
Saddam muss Massenvernichtungswaffen haben!! - Schliesslich haben wir sie ihm verkauft! George W. Bush, in den Mund gelegt von der Badischen Zeitung |
| 13.12.2002 |
Der Jammer mit der Menschheit ist, dass oft die Klugen feige, die Tapferen dumm und die Fähigen ungeduldig sind. Das Ideal wäre der tapfere Kluge mit der nötigen Geduld. Truman CapoteAlso, das muss man schon sagen: Das Leben ist einmalig. AlteregoIntelligenz ist eines der am gerechtesten verteilten Dinge der Welt. Unbekannt, (heise-forum) |
| 09.12.2002 |
»Die Menschen haben es jetzt in der Beherrschung der Naturkräfte so weit gebracht, dass sie es mit deren Hilfe leicht haben, einander bis auf den letzten Mann auszurotten. Sie wissen das, daher ein gut Stück ihrer gegenwärtigen Unruhe, ihres Unglücks, ihrer Angststimmung. Und nun ist zu erwarten, dass die andere der beiden ‚himmlischen Mächte', der ewige Eros, eine Anstrengung machen wird, um sich im Kampf mit seinem ebenso unsterblichen Gegner zu behaupten.« S. Freud, Das Unbehagen in der Kultur |
| 02.12.2002 |
Letzlich ist es so, dass alles auf der Welt nur deshalb existiert, um in ein Buch zu münden. St. Mallarmé |
| 24.11.2002 |
Eine schmerzliche Wahrheit ist besser als eine Lüge. Thomas MannIst es nicht idiotisch, sieben oder gar acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man für zei Dollar einen kaufen kann? Mark TwainIrre, dass ich gewonnen habe. Ich trat an gegen Frieden, Wohlstand - und gegen den Amtsinhaber. George W. Bush |
| 04.08.2002 |
Ein guter Mensch ist immer ein Anfänger. Marcus Valerius MartialisWem das Geld zu Kopf steigt, der hat keinen. Aristoteles Onassis |
| 24.07.2002 | Aus deutschen Landen frisch...
"... Doch ist es jedem eingeboren, Fr. T. Vischer (Faust III) |
| 16.07.2002 | Allen Bilanzmanipulateuren:
"Die Talente, die man braucht, um grosse Geldsummen anzuhäufen, gehören stets zu den niedersten menschlichen Eigenschaften. Die dazu notwendige Art von Geduld und Hartnäckigkeit ist an sich schon eine monströse Perversität, die von einem fordert, die kostbarsten Elemente von Glück zu opfern." John Cowper Powys |
| 16.06.2002 | Grüsse aus PISA:
"Nicht hinnehmbar ist: wenn Bildung das eine beansprucht (die Werte, die Kultur, die Verantwortung, die Mündigkeit, die Führung) und das andere betreibt (die Bedienung der Wirtschaft, die Regelung des Arbeitsmarktes, das Fitmachen für die Laufbahn, die Aufbewahrung der Kinder und die Disziplinierung der Jugendlichen)." Hartmut von Hentig |
| 23.05.2002 | "Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt."
Dieter Hildebrandt |
| 14.03.2002 |
"Nichts kann mehr zu einer Seelen-Ruhe beitragen, als wenn man gar keine Meinung hat." [E63] "Was die wahre Freiheit und den wahren Gebrauch derselben am deutlichsten charakterisiert, ist der Missbrauch derselben." [L404] "Man spricht viel von Aufklärung und wünscht mehr Licht. Mein Gott, was hilft aber alles Licht, wenn die Leute entweder keine Augen haben, oder die, die sie haben, vorsätzlich verschliessen." [L472] "Es ist in vielen Dingen eine schlimme Sache um die Gewohnheit. Sie macht dass man Unrecht für Recht und Irrtum für Wahrheit hält." [L572]
Georg Chr. Lichtenberg, Aus den Sudelbüchern |
| 24.02.2002 |
"Wahrhaftigkeit und Politik wohnen selten unter einem Dach."
Stefan Zweig"Da sagt die Regierung, wir sollen die Ansprüche senken. Was, bitte, haben wir denn getan, indem wir sie gewählt haben?"
Mathias Richling"Das Übel gedeiht nie besser, als wenn ein Ideal davor steht."
Karl Kraus"Wäre es da nicht einfacher, die Regierung löste das ganze Volk auf und wählte sich ein anderes?"
Bert Brecht"Es wird nie so viel gelogen wie nach einer Jagd, im Krieg und vor Wahlen."
Otto Graf v. Bismarck"Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - wenn sie denken wie wir."
Mark Twain"Ist es schlimm, wenn einer nachdenkt ?"
Bruno Jonas (10.12.2000)"Man kann den Leuten zwei mal eine Freude machen, erstens versprechen, zweitens halten."
F. J. Antwerpes |
| 18.02.2002 | "Die Verzweiflung der Völker, die nichts mehr zu verlieren haben, da ihnen alles genommen wurde, ist zu fürchten."
Jérôme Bonaparte |
| 01.01.2002 | Ein Gutes Neues Jahr! Happy New Year! Kali Chronia! "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird wenn es anders wird, aber so viel kann ich sagen, es muss anders werden, wenn es gut werden soll."
Georg Christoph Lichtenberg (K II 293) |
| 23.12.2001 | "
Nichts Bessers weiß ich mir an Sonn- und Feiertagen Als ein Gespräch von Krieg und Kriegsgeschrei, wenn hinten, weit, in der Türkei, Die Völker aufeinander schlagen. Man steht am Fenster, trinkt sein Gläschen aus Und sieht den Fluß hinab die bunten Schiffe gleiten; Dann kehrt man abends froh nach Haus Und segnet Fried' und Friedenszeiten. " (FAUST I), J.W. von GoetheSchreiber und Leser Schreiber, was bemühst du dich, immer gut zu schreiben? Liest dich denn ein jeder gut? Treib's, wie's alle treiben! (Johann Ludwig) Wilhelm Müller, (auch: Griechen-Müller)Zeus und das Kamel
Viele verlieren, indem sie mehr zu gewinnen streben, dasjenige, was sie in Sicherheit genießen könnten.
Aesop |
| 17.12.2001 | Wenn zwei Menschen immer die gleiche Meinung haben, ist einer von ihnen überflüssig.
Winston S. ChurchillEntweder lobt man sich, was Eitelkeit ist, oder man tadelt sich, was Kleinmut ist.
Balthasar Grácian y MoralesLob von der falschen Seite wäre fatal, wenn es nicht aufgewogen würde durch Tadel von der richtigen.
Gustav Stresemann |
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