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Museum digital(30.06.2003) Reale Museen haben ein Nachteil: Man muss hin gehen. Dass das nicht schlecht sein muss, das kriegen wie später... Zunächst hier ein aktueller HInweis auf ein grosses Projekt zur Kultur der Maya. Interessant, dass es vor uns auch schon Menschen gab. Und dass wir (als Menschheit - nicht Sie und ich!) mehr darüber wissen, als wir zeigen und ausstellen können. Was also tun? Das Internet hilft. Genug geklickt?Wollen Sie nach all den virtuellen Welten mal wieder was Reales sehen? Dann gehen Sie doch mal wieder in ein Museum! Wenn Sie vorerst vom Virtuellen nicht lassen mögen, hier ein Einstieg zum Abgewöhnen:
Mein Vorschlag für den Grossraum Stuttgart:
So auch in der aktuellen Sonderausstellung Spiele von gestern bis heute, die noch bis zum 16.3.2002 zu sehen ist. Allerdings, und das ist schmerzlich, mangelt dieser Ausstellung eine gewisse konzeptionelle Linie und Ordnung. Die Erwartungen nach dem Studium des sehr gut gelungenen Prospekts werden nicht erfüllt, Konfusion herrscht vor. Entscheidend auch, wenn man heute von Spielen spricht und Jugendliche ansprechen möchte: Der gesamte Aspekt der heutigen elektronischen Spiele fehlt fast ganz. Lediglich zwei zwar interessante aber dem Thema entsprechend unzureichende Exponate findet man vor: einen Skatcomputer und einen C64. Das ist schade und unverständlich. Trotzdem: Hingehen, ansehen!
über die aktuelle Ausstellung von Karin Sander wird an anderer Stelle berichtet. Klicken Sie beherzt hier |