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Es ist nicht meine Absicht, mich hier generell über das Gesundheitswesen zu verbreiten. Hinweise und Meinungen zu bestimmten Bereichen will ich aber äussern - auch wenn sie zuweilen bissig ausfallen mögen. Darüber hinaus fällt mir auch der eine oder andere Beitrag in der Presse auf...
Die G-Card, DRGs & Co. ...... sollen ab 2005 der Volksgesundheit einen Ruck versetzen. Wohin? Womit? Die gmds hat sich (mal wieder...) kongressmässig mit elektonischer Patientenakte, EDV im Krankenhaus etc. auseinandergesetzt... (19.06.2004) Zu Medizin und Kultur...... finden wir in der Ausgabe 3/2003 von Literaturkritik.de.Vielleicht sollten die Akteure der »Gesundheitsreform« da eine Blick hinein werfen ...?
Jetzt aber!13.03.2003 - Das klingt toll: Die IT-Branche nimmt das Gesundheitswesen ins Visier. Will heissen, IBM und Siemens versuchen es ein weiteres Mal, das deutsche Gesundheitswesen nach ihren (eben nicht vorhandenen) Vorstellungen zu formen und auf den Weg zu bringen. Dass seit Jahren ein deutsches, erkennbares Konzept bei diesen Riesen nicht existiert - vielleicht ein amerikanisches - heisst ja noch nicht, dass es keines geben könnte Rotten sie uns aus?Der Arzt als Quelle des Krankseins :: Herbert Hasenbein 10.01.2003 in TELEPOLIS :: Verursachen Ärzte mehr Todesfälle als Brustkrebs, Aids und Verkehrsunfälle zusammen genommen?"Irren ist menschlich" - auch für den Arzt. Im New England Journal of Medicine, einer der angesehensten medizinischen Zeitschriften, berichten Forscher vom Medical College of Wisconsin in Milwaukee und dem Boston Medical Center über die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage bei ärzten: 7 Prozent wissen, dass ein Familienmitglied an einem ärztlichen Kunstfehler verstorben ist... Ein unkalkulierbarer Markt... und wie ich Ihnen helfen kann, sich darin zurecht zu finden.Nahezu 20 Jahre intensive Beschäftigung mit einem Markt, der mit anderen schlecht vergleichbar ist: Ein Markt, der nicht sterben kann, weil Menschen leben wollen, der aber auch nicht so richtig leben kann, weil
Die Liste ist sicher länger. Die Konzentration, die Zusammenbrüche und Rückzüge der letzten Jahre, lassen wir sie nachfolgend revue passieren, pars pro toto den Bereich der »Krankenhaus-EDV«. Ein ehemaliger Mitarbeiter hatte hierzu seine sehr eigene Sicht; aber sie hat manches für sich. Konzentration im EDV-BereichNicht nur die new economy hat ihre Probleme mit dem Geldverdienen. Wer erinnert sich nicht noch an die grossen Namen der Branche:
Die AnbieterBlättern Sie ruhig ein wenig. Nostalgie ist nicht angesagt, aber lernen kann man daraus allemal. Achten Sie darauf, wie Sie empfangen werden, wie aktuell die Seiten im Internet sind... Es ist einfach: Eine Internetpräsenz kostet Zeit und Geld. Keiner hat sie, keiner bezahlt sie. Aber wer die Super-Intranetlösung für Ihr Krankenhaus hat, der sollte bei sich selbst zeigen, wie's geht, oder?
Über Anbieter von KIS-Systemen InternationalisierungWie überall: Globales Handeln und Wirtschaften ist angesagt. Der deutsche Markt ist zu klein. Was bei Laufenberg sichtbar wird (s.o) hat seine Vorläufer, wenn auch nicht unbedingt erfolgreiche:
Verstehen Sie mich bitte nicht falsch: Eine gewisse Bissigkeit ist keine Häme! Es liegt mir fern, Noten zu verteilen. Der Markt ist sehr schwierig, er schützt seine Lieben aus purem und legitimem Überlebensinteresse mit nahezu überelebensgrosser Selbstdarstellung, dem Vorweisen langer Produktlisten (von Produkten, die er -z.T. noch nicht- hat, Kooperationen, enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Kunden ist selbstverständlich; wieso kann/hat eigentlich jeder Anbieter -angeblich- alles?), (deutlich weniger langer) Referenzlisten, Potenz-vermittelnde Messestände (die die Interessenten- und Kundenschar erwartet - und bezahlt!). Was wäre denn ein Messebesuch ohne das heimelige Flair bei Kaffee und Keksen... Und keiner überlegt, was der Auftritt kosten mag, dass 1-2 Aufträge -flupp!- ertragsmässig weg sind. Und wie viele Aufträge gibt es pro Jahr ? Wie viele (potenzielle) Kunden gibt es? Ja, die Kunden...Schelte zu betreiben, fällt leicht und soll nicht stattfinden. Und vor allem:Es wird besser. Mit dem Einzug junger Mitarbeiter in den EDV-Betrieb, mit dem Verschwinden der Meinung, dass der Controller, da er ein Terminal auf dem Schreibtisch hat, er damit automatisch auch der EDV-Verantwortliche ist, mit all diesen Entwicklungen wird es besser. Aber nicht gut. Was nach wie vor fehlt, sind ausreichend viele und genügend qualifizierte und damit auch gut zu bezahlende Mitarbeiter im IT-Bereich. Sie fehlen in der (besser bezahlenden) freien Wirtschaft, erst recht also im Krankenhaus. Das Personalproblem haben wir also nich nur im Ärzte- und Pflegebereich, wen wundert's... ... und das Marktvolumen |
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