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| Zitat |
Der penetrante Fan (nach einer Lesung in Ludwigsburg): - Du bischt für mi der Gröschte... I duz di einfach... Trinket mir no oi Alt... Die Kreativität fängt da o, wo d' Eifälle aufhöre... I bin bsoffa... I trink seit Eins... Seit Eins... - Wieso trinkst du denn seit Eins? - Weil i bis Eins gschlofe hob! aus "Das Tagebuch" |
| Kommentare |
05.01.2003 Das Neue Jahr mit Neuen Tönen: Fritz J. Raddatz ernennt in der ZEIT Gernhardt zum Schrotthändler, pardon - zum Zweitwarenhändler; was immer das sein soll. Das zu ergründen müssten Sie den Artikel vielleicht lesen. Vielleicht auch nicht. Denn die Raddatz'sche Einseitigkeit wird der Gernhardt'schen Vielfältigkeit nicht gerecht. Da hilft auch nichts, dass Raddatz zum Multivirat der Kanonisten gehört mit seinem bereits 1980 erschienen Kanon der ZEIT-Bibliothek der 100 Bücher. Er belegt damit nicht nur -das aber nur am Rande vermerkt- einen sicheren 2.ten Platz vor Hellmuth Karasek (33) aber nach Joachim Kaiser (1000). Er belegt damit auch, dass er es offensichtlich trefflich versteht, Beiträge von Mitmenschen, die über die Bücher anderer schreiben, zu sammeln und herauszugeben. Ob ihm das gelungen ist, darüber sei hier ein Urteil vermieden, aber warum murskt er dann so in der Werk-Statt von Gernhardt herum? Denn eines ist gewiss: Originaler und origineller ist Gernhardt allemal. Und dieser Satz Zu Herrn Raddatz Ist für die Katz Von Herrn Gernhatz. Ich hoff' das satz.
* 13.12.2002 * Na, nun ist es so weit: Geburtstag eben.
11.12.2002: Die Nürnberger Zeitung kann es nicht erwarten, eine dpa-Mitteilung abzudrucken, in der wir erfahren, was Freitag der 13. mit der Rente von Robert Gernhardt zu tun hat. Sie dürfen gespannt sein... Marcel Reich-Ranicki, unser aller Leser & Seher hat sich in seiner letzten solo-Nummer anlässlich des bevorstehenden 65. Geburtstags eine Buchempfehlung von der Seele gerungen. Das Besternte dabei: Die Empfehlung ist berechtigt! |
| Bibliographie, Prim- & Sekundäres |
Keine langen Listen, zunächst nur Links:
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